Cuba Reisen
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Konkrete Solidarität mit Cuba
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Brigade José Martí
Kuba unverfälscht erleben im internationalen Aktiv-Camp der Brigade José Martí

Seit dem legendären Sieg der cubanischen Revolution kommen Menschen aus allen Kontinenten zu Arbeitseinsätzen nach Kuba; u.a. durch Arbeitsbrigaden in der Landwirtschaft demonstrieren Weltbürger seit den 60er Jahren ihre Solidarität mit dem sozialistischen Kuba und erleben so zugleich den kubanischen Alltag hautnah.
In der Brigade José Martí arbeiten rund 200 Menschen aus zahlreichen (west-)europäischen Ländern drei Wochen zusammen mit Kubanerinnen und Kubanern, meist bei der Ernte in Zitrusplantagen.
Eine gute Möglichkeit auch nebenbei Fremdsprachenkenntnisse praktisch aufzubessern und gleichzeitig mit den eigenen Händen konkrete Solidarität zu erschaffen.

Die Unterbringung ist auf Jugendherbergsniveau in Mehrbettzimmern, die sanitären Einrichtungen sind Gemeinschaftsanlagen. Nach der täglichen Arbeit finden im ca. 35 Kilometer von Havanna entfernt gelegenen Brigade-Campamento "Julio Antonio Mella" im Kreis Caimito Informations- und Diskussionsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener kubanischer Institutionen statt.

Das ICAP, (Cubanisches Institut für Völkerfreundschaft) vermittelt nach der vormittäglichen Arbeit in der Landwirtschaft nachmittags ein bisschen Gesellschaftskunde, Besuche von Künstlern, Schriftstellern und AktivistInnen und organisiert auch Ausflüge zum Strand.
Zeit aber auch zum relaxen, reden, diskutieren, Musik machen ..
Abends gibt es selbstorganisierte "Kreativ-Fiestas" mit den internationalen TeilnehmerInnen z.B. in der "kulturellen Nacht Europas", Film - und Tanzabende oder auch mal eine "Live-Band".

Darüber hinaus stehen Besuche in der näheren Umgebung von Havanna in Bildungseinrichtungen, Krankenhäus ern, Museen und historischen Stätten auf dem Programm. Treffen u.a. mit Mitgliedern eines CDR (Nachbarschaftskomitee zur Verteidigung der Revolution), der UJC (Kommunistischer Jugendverband) sind geplant.

In der dritten Woche fahren und übernachten die BrigadistInnen einige Tage in der Provinz, wo sie den Alltag der KubanerInnen noch genauer kennen lernen können.

Aktiv, kommunikativ, intensiv und hautnah:
Die Brigade ist die unterhaltsamste und intensivste Art, Solidarität mit dem einzigartigen "socialismo tropical" zu zeigen, der unendlich viele Freunde hat, sich aber auch zahlreicher Feinde erwehrt.

FG und ICAP warnen: Brigaden machen Kuba-süchtig und verursachen Freudenausbrüche und tränenreiche Abschiede!

Teilnahmevoraussetzungen:
Teilnahme an einem Vorbereitungstreffen im August in Berlin. Bereitschaft, in einem Kollektiv selbstorganisiert solidarisch zu leben und zu arbeiten. Gute Gesundheit. Bereitschaft, sich fremdsprachliche Kenntnisse anzueignen bzw. mit Händen und Füssen zu kommunizieren.

Leistungen:
Flug ab Frankfurt, Brigadevisa, Transfers und 3 Wochen Unterbringung im Campamento (kommunikative Unterbringung in Bungalows mit Zimmern mit 6 - 8 Betten mit Fächerventilator. Toiletten/Duschen auf dem Gang). Dritte Woche teilweise in Landschulheimen etc. in der Provinz; Reisekrankenversicherung, Begleitprogramm, Informationsmaterialien, Vorbereitungstreffen in Duisburg mit FG-Bundesvorstandsmitglied!

Termin: 2010 auf Anfrage

Weitere Informationen auch unter: www.fgbrdkuba.de/fg_proj.html#brigade

Der detaillierte Reiseverlauf

Sonntag - Willkommen zur kommenden Delegationen im internationalen Camp “Julio A. Mella” (CIJAM). Ausflüge.

Montag - 8.00 Aufstehen und Frühstück.
10.00 Kranzniederlegung am Denkmal Julio A. Mella.
10.30 Offizielle Wilkommensaktivität. Informationsversammlung. - 12:00-13:30 Mittagessen
14.00 Abfahrt in die Stadt Havanna. Kranzniederlegung am Denkmal unseres Nationalhelden José Martí. Stadtrundfahrt. Besichtigung an das Geburtshaus von Martí und Fragua martiana.
18:00 Rückkehr ins Camp. - 19:00 Abendessen
20.00 Zusammenkunft des Koordinierungskomittees.
21:00 Kulturelle Willkommensfeier.

Dienstag - 5:45 Aufstehen und Frühstück. - 6:45 Morgenbesprechung.
7:00 Aufbruch zur Arbeit.
11:00 Rückkehr zum CIJAM (Internationale Herberge)
12:00-13:30 Mittagessen
14:00 Abfahrt in die Stadt Havanna in 2 Gruppen.
1. Besichtigung an La Ciudad Escolar Libertad. Entweder an die Schule Abel Santamaría oder Dora Alonso.
2. Besichtigung an das Wohnheim für behinderte Kinder “ La Castellana”. Vortrag über das kubanische Bildungssystem.
17:00 Stadtrundfahrt. Zeit zur freien Verfügung in der Stadt. - 19:30 Abendessen und kulturelle Willkommensbetätigung in La Casa de La Amistad, gelegen in Paseo zwischen 17 und 19, Vedado Satdtteil.
22.30 Rückkehr in die Herberge (CIJAM). Ausgangspunkt La Casa de La Amistad.

Mittwoch - 5:45-6:45 Aufstehen und Frühstück. - 6:45 Morgenbesprechung.
7:00 Aufbruch zur Arbeit.
11:00 Rückkehr zur Herberge. - 11:30-Mittagessen.
13:30 Abfahrt in die Stadt Havanna mit Imbiss.
14:30 Besichtigung in 2 Gruppen.
1. Revolutionsmuseum und El Monte de las Banderas.
2. Geleitete Führung mit Anwesenheit der Familienangehörigen vom Opfern des Terrorismus gegen Kuba)
17:30 Zeit zur freien Verfügung in der Stadt.
22:30 Rückkehr ins Camp.

Donnerstag - 5:45-6:45 Aufstehen und Frühstück. - 6:45 Morgenbesprechung.
7.00-11:30 Aufbruch zur Arbeit. - 12:00-13:30 Mittagessen.
15:00 Vortrag “Menschenrechte in Kuba” (Kub. Gemeinschaft der Volksmacht)
17:00 Sportliche Betätigung. - 19:00 Abendessen.
20:30 Kubanische Show. Lagerfeuer der Freundschaft.

Freitag - 8:00 Aufstehen und Frühstück. - 9:00 Morgenbesprechung.
9:30 Filmvorführung “Mission gegen den Terror” über den Fall der Cuban Five.
10:00 Treffen mit Familienangehörigen der Cuban Five. - 12:00-13:30 Mittagessen.
15:00 Austausch mit Vertretern von Massenorganisationen im Camp. - 19:00 Abendessen.
21:00 kulturelle Veranstaltung « kubanische Nacht »

Samstag - 8:00 Aufstehen und Frühstück.
9:00 Freundschaftslaufen. Treffen mit kub. Sportlern. - 12:00 Mittaggessen.
16:00 Vorführung der Kindertheatergruppe “La Colmenita” im Camp. - 18:00 Abendessen.
19:00 Zusammenkunft des Koordinierungskomittees.
20:30 Filmvorführung des kubanischen Films “El Brigadista” und des Dokumentarfilms “Schweinebucht”. Vorbereitung für die Reise ins Landesinnere.

Sonntag - Programm in den Provinzen Guantánamo und Santiago de Cuba.
5:00 Aufstehen. Frühstück im Bus.
6:30 Abfahrt nach Santa Clara. Besichtigung des Memorials von Ché. Mittagessen in der Stadt Santa Clara. Weiterfahrt nach Guantánamo. Am Abend kommen wir in der Stadt Guantánamo an. Unterbringung im Hotel. Abendessen und kulturelle Willkommensshow.

Montag - 9:00 Offizielle Willkommenbetätigung am Revolutionsplatz.
Kranzniederlegung. Kulturelle Betätigung mit Schülern der Kunstschulen.
11:00 Stadtrundfahrt. - 13:00 Mittaggessen.
15:00 Treffen in der Vertretung des ICAP. Überblick der Stadt.
16:30 Zeit zur freien Verfügung. - 19:30 Abendessen im Hotel.
20:30 Kulturelle Betätigung der Gruppe Shangui im ICAP.

Dienstag - 7:00 Aufstehen und Frühstück.
8:00 Freiwilliger Arbeitseinsatz im Bauwesen und bei der Stadtagrarwirtschaft.
13:00 Mittagessen im Hotel Guantánamo.
14:30 Abfahrt in die Gemeinde Caimanera. Überblick des US-Militärstutzpunktes. - 19:30 Abendessen.
20:20 Presentación de la Tumba Francesa.

Mittwoch - 6:00-7:00 Frühstück.
7:30 Abfahrt in die Povinz Santiago de Cuba.
9:00 Ankunft in der Provinz. Willkommen am Revolutionsplatz.
10:00 Besichtigung an den Friedhof Santa Ifigenia. Kranzniederlegung im Mausoleum an José Martí. Erleben der Zeremonie.
11:00 Abfahrt in La Granjita Siboney. Besichtigung an das Museum. - 13:30 Mittagessen in der Vertretung des ICAP in Santiago.
14:30 Besichtigung in 2 Gruppen an das Museum 26 de Julio und Clandestinidad (Untergrundskampf)
16:30 Stadtrundfahrt (Heredia Park, Céspedes Park und Stadtkern)
17:30 Rückkehr nach Guantánamo. - 19:30 Abendessen.
20:30 Freier Abend.

Donnerstag - 7:30 Aufstehen und Frühstück.
8:45 Freiwillige Arbeit. - 13:00 Mittagessen.
12:30 Besichtigung im Steinzoo.
20:00 Verabschiedung im ICAP.

Freitag - 6:00 Aufstehen
6:30- 7:30 Frühstück und Check out.
8:00 Rückkehr nach Havanna.
12:00 Mittagessen in Camagüey. Weiterfahrt nach Havanna. Abends Ankunft im Camp.
21:00 Abendessen. Freier Abend.

Samstag - 8:00 Aufstehen.
8:30- 9:30 Frühstuck mit Imbiss.
10:00 Abfahrt nach Havanna in 2 Gruppen.
1. Besichtigung in die Ché Komandantur und die Festung Morro- Cabaña. Treffen mit Genossen der Guerrilla von Ché.
2. Besichtigung im Studienzentrum von Ché. Treffen mit Familienangehörigen von Ché und Alberto Granado.
Freie Zeit.
21:00 Rückkehr ins Camp. Treffpunkt: Casa de la Amistad.(gelegen in: Paseostrasse 409 zwischen 17 und 19, Vedado.)

Sonntag - 7:30 Aufstehen. - 8:00- 9:00 Frühstück.
9:30 Abfahrt an der östlichen Küste. - 12:00 Mittagessen.
16:30 Rückkehr ins Camp.

Montag - 7:00 Aufstehen - 7:30- 8:30 Frühstück.
9:00 Abfahrt in 2 Gruppen:
1. Besichtigung in die “Internationale Sportschule” und Treffen mit bekannten Sportlern.
2. Besichtigung in ELAM (Lateinamerikanische Medizinhochschule.)
12:00 Rückkehr ins Camp - 12:30 Mittagessen.
15:00 Vorlesung “Aussenpolitik der kubanischen Revolution und ALBA als lateinamerikanische Alternative für Integragtion.”
17:00 Vorbereitung der internationalen europäischen Nacht. - 19:00 Abendessen.
20:00 Versammlung des Koordinierungskomittees im Camp.
21:00 Kulturelle Veranstaltung “Internationale europäische Nacht.”

Dienstag - 7:30 Aufstehen - 8:00- 9:00 Frühstück.
10.30 Ofizielle Verabschiedungsbetätigung. - 12:00 Mittagessen.
14:00 Auswertungszusammenkunft.
19:00 Abendessen.
21:00 Kulturelle Veranstaltung.

Mittwoch - 8:00 Aufstehen und Frühstück.
10:00 Abfahrt in die Stadt Havanna.(für die Freunde, die länger in Kuba bleiben). Abfahrt zum Flughafen.

AUSFLÜGE.
Besichtigung in der Höhle “Los Portales” in Pinar del Río, wo Ché während der Oktober-Krise sein Camp eingerichtet hatte.
PREISE:
Nächtliche Besichtigung in den historischen Park Morro - Cabaña und erleben der Kagnonschusszeremonie.
PREISE: 5,00 CUC jede Person (nur Eintritt.)
Ausflug an das Tal Viñales.
PREISE: 29,00 CUC jede Person (mit Mittagessen und Transfer.)
Ausflug an den Strand Varadero
PREISE: 35,00 CUC jede Person (mit Mittagessen und Transfer.)
Cabaret Tropicana.
PREISE: 65,00 jede Person (mit Mittagessen und Transfer.)

Bemerkung: Änderungen im Programmablauf vorbehalten.

 
Solidartätsprojekte
Die Regionalgruppen der Freundschaftsgesellschaft führen vor Ort je nach eigener Schwerpunktsetzung die verschiedensten materiellen und politischen Solidaritätsprojekte mit Cuba durch. Darüberhinaus gibt es auf Bundesebene folgende Projekte, die wir Ihnen aus Platzgründen hier nur in Stichworten vorstellen können.
ACLIFIM
Die Gesellschaft für motorisch Behinderte hat ca. 36.000 Mitglieder. Ein Hauptbestandteil der Arbeit ist die berufliche Ausbildung. Neben der Beschäftigung in staatlichen Betrieben gibt es 150 Werkstätten auf Cuba, wo sich vor allem RollstuhlfahrerAinnen in verschiedenen Fachbereichen qualifizieren können. Das Zentrum wird von uns durch Geld-und Sachspenden (Rollstühle, Schienen, Gehhilfen, Ersatzteile) unterstützt. Insbesondere die Brigade Jose Marti (s.u.) ist hierbei seit Jahren stark engagiert.
Krankenhaus Miguel Enriquez
Wie alle anderen medizinischen Einrichtungen ist dieses Krankenhaus in Havanna von der doppelten Blockade betroffen und es mangelt an Medikamenten ebenso wie an medizinischem Ge- und Verbrauchsmaterial und Büro-Utensilien. Wir sammeln Geld zur Anschaffung dieser dringend benötigten Güter.
Nationales Asthmazentrum
Asthma ist auf Cuba eine z.Zt. leider weit verbreitete Krankheit. Das seit 8 Jahren tätige Nationale Asthmazentrum arbeitet sowohl im Bereich der direkten interdisziplinären Krankenbehandlung als auch im Bereich der Forschung und der Entwicklung von allgemeiner Prophylaxe. Seit Ende 1994 besteht eine Partnerschaft mit dieser wichtigen Einrichtung. Diese umfaßt eine breite Information in der Bundes-republik über die aktuelle Situation und die Anstrengungen des cubanischen Ärzteteams ebenso wie die Finanzierung von Rohstoffen zur Herstellung lebenswichtiger Asthmapräparate auf Cuba.
Flickzeug
Bis 1989 gab es Verträge zwischen Cuba und einigen osteuropäischen Ländern über die Lieferung von Nahtmaterial für Operationen. Diese Verträge sind durch die Auflösung bzw. gesellschaftliche Umgestaltung dieser Länder entfallen. Also fehlt es derzeit in allen Krankenhäusern, in allen Operationssälen Cubas an diesem wichtigen Material. Wir sind in Kontakt mit einer Produktionsfirma, die uns das Nahtmaterial zu einem günstigen Preis anbietet. Zum Erwerb des Nahtmaterials, das nach Bezahlung direkt ab Werk nach Cuba gesandt wird, sind wir dringend auf Geldspenden angewiesen.
Wir, die Freundschaftsgesellschaft
Trotz verschärfter US-Blockade und EU-Einmischung hält das sozialistische Cuba an seinem selbstbestimmten Weg fest.
Obwohl von 1990 bis 1993 das Bruttoinlandsprodukt um 34,8% gesunken ist, wurde nicht eine Schule, nicht ein Krankenhaus geschlossen. So konnte im Gesundheitsbereich die Kindersterblichkeit auf 7,2 pro Tausend gesenkt werden - Cuba gehört damit zu den 20 Ländern der Welt, die einen Index von unter 8 pro Tausend erreicht haben!
Cuba - seine Bedeutung in der Welt heute, seine Entwicklung im Kontext zu Lateinamerika, seine existentiellen Probleme, seine politischen und ökonomischen Lösungsansätze, seine Erfolge - das sind zentrale Themen der CUBA LIBRE.
CUBA LIBRE erscheint 4mal jährlich. Einzelpreis Euro 3.- zzgl. Versandkosten, Jahresabo Euro 10.-.
Liebe Cubareisende,
die Freundschaftsgesellschaft BRD - Cuba e.V. besteht seit 1974 und ist somit die älteste Cuba-Solidaritätsorganisation in der Bundesrepublik. "Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Cuba und die Freundschaft zwischen den beiden Völkern zu fördern. Wir wenden uns an alle fortschrittlichen Menschen und Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland, die ungeachtet aller weltanschaulichen Unterschiede bereit und willens sind, durch aktive Mitarbeit die Beziehungen zwischen beiden Völkern zu fördern und auf eine dauerhafte Freundschaft hin zu festigen." (aus: Plattform der Freundschaftsgesellschaft)

Höhen und Tiefen
Seit Gründung der Freundschaftsgesellschaft (FG), also seit nunmehr 26 Jahren hat die internationale Politik um Cuba Höhen und Tiefen erlebt. Die Blockade der USA gegen Cuba wurde nicht nur aufrechterhalten, sondern noch verstärkt durch die Gesetze Torricelli und Helms-Burton. Die durch die Auflösung der ehemals sozialistischen Staaten Osteuropas bedingte, doppelte Blockade Cubas hat die Insel seit 1991 in die größte wirtschaftliche Krise seit der Revolution gestürzt. Dennoch steht die überwältigende Mehrheit des cubanischen Volkes zur eigenen Revolution und die FG versucht mit ihren Möglichkeiten, das cubanische Volk und seine Repräsentantinnen und Repräsentanten dabei zu unterstützen.
Solidarität...
Bei dieser Unterstützung stehen sowohl die politische wie die materielle Solidarität im Mittelpunkt der Arbeit der FG. Ebenso wie die Bundesregierung bisher aktiv an der ökonomischen Blockade gegen Cuba beteiligt war, werden in der Bundesrepublik objektive Wahrheiten über die Entwicklungen und Probleme Cubas unterdrückt oder nur verzerrt dargestellt. Die Freundschaftsgesellschaft bemüht sich, mit ihren Mitteln authentische Informationen aus und über Cuba in der BRD zu vermitteln. Darüberhinaus gibt es verschiedene Solidaritätsprojekte, die seitens der FG in Partnerschaft mit cubanischen Einrichtungen laufen. Alle Beteiligten sind sich darüber im klaren, daß mit diesen Projekten allein die Rettung Cubas nicht gewährleistet ist. Aber einerseits ist die Solidaritätsbewegung in der Tat weltweit und andererseits können mit diesen Spenden durchaus Engpässe überwunden, ja manchmal Leben gerettet werden. Ein grundsätzlich wichtiger Aspekt ist der, daß die Menschen auf Cuba durch die materiellen Solidaritätsbeweise konkret spüren: Cuba no está sola - Cuba ist nicht allein!
...und Begegnungen
Ein wichtiger Bestandteil der "Förderung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Cuba" (s.o.) ist das gegenseitige Kennenlernen.
Daher veranstaltet die Freundschaftsgesellschaft seit ihrer Gründung unter anderem alternative Programmreisen nach Cuba. Für weitere Veranstaltungen fordern Sie bitte Informationsmaterial an.

 

 

Cuba Reisen

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