14.-16. Tag (75 km) La Farola: Der Paß durch den Bergregenwald nach Baracoa - Aufbruch zur landschaftlich phantastischen Paßstrecke, die uns über die “Sierra de Purial” und die “Cuchillas de Baracoa” von der trockenen Süd- zur tropischfeuchten Nordküste führt. Auf dieser Strecke sind beträchtliche Steigungen zu überwinden. Mit einigen Pausen und einem angemessenen Tempo ist die Etappe aber für jeden zu schaffen. Am Nachmittag erreichen wir nach einer wunderbaren Abfahrt Baracoa, die älteste Stadt Cuba’s, wo wir je nach Gruppengröße in kleinen Pensionen oder einem der beiden gepflegten Hotels untergebracht sind. Hier können wir uns am Strand erholen, das Nachtleben genießen oder Ausflüge unternehmen: Fahrt zur Mündung des Río Yumurí (insgesamt 60 km), Wanderung durch den Bergwald, Tagesausflüge zu Cuba’s wildestem Urwaldfluß “Río Toa” im Nationalpark “Alexander von Humboldt” mit Bootsfahrt und vieles mehr.
17. Tag (80 km) Vorbei am Nationalpark - Weiterfahrt in Richtung Moa durch sattgrüne hügelige Tropenlandschaft mit Badepause am Traumstrand Maguana. In der Nickelstadt Moa kommen wir in einem einfachen Hotel unter.
18. Tag (72 km) Wo die Königspalme herrscht - Durch sanft gewellte Kulturlandschaft gelangen wir in das Feriendorf Río Caboníco, das versteckt an einem Flüßchen liegt. Unterbringung in einfachen Hütten. Der Fluß bildet große natürliche Becken mit kristallklarem Wasser, die zu einem phantastischen Bad einladen.
19. Tag (40 km) Ein Hauch von Afrika - Entlang der Küste gelangen wir nach Cayo Saetía, wo wir in komfortablen Bungalows untergebracht sind. Auf der nahezu unbewohnten Insel wurden Anfang der 90er Jahre afrikanische Wildtiere ausgesetzt. Aufgrund der optimalen Lebensbedingungen vermehren sich die Bestände schnell. Das bietet uns die Möglichkeit, zu einer kleinen Fahrradsafari aufzubrechen, bei der wir mit etwas Glück Zebras, Antilopen, Springböcke und Wasserbüffel beobachten können. Auch die Strände der Insel sind sehr attraktiv.
20. Tag (55km) Sonne und Strand - Mit einer kleinen Fähre gelangen wir über die Bahía de Nipe nach Antilla und von dort nach Guardalavaca, wo wir ein letztes Mal Sonne und Meer genießen können.
21. Tag (57 km) Rückfahrt nach Holguín - Früh morgens Rückfahrt mit dem Rad von Guardalavaca nach Holguín und Übernachtung.
22. Tag Zurück ins kalte Europa - Transfer zum Flughafen und Rückflug.
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