Cuba Reisen
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1000km durch Cubas Osten
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Der Osten Cuba‘s ist landschaftlich besonders abwechslungsreich und wenig touristisch erschlossen. Neben der atemberaubenden Vielfalt der Landschaft ist es vor allem die Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit der kubanischen Bevölkerung, die diese Tour zu einem unvergeßlichen Erlebnis machen. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sport und Erholung, Radfahren und Ruhetagen, Natur und Stadtleben machen den besonderen Reiz dieser Tour aus. Wir buchen gerne für Sie eine Badeverlängerung oder einen beliebigen Anschlußaufenthalt. Es ist auch eine zweiwöchige Teilnahme möglich.

Termine / Preise / Leistungen
Katalogseite
Termine: 09.04 - 30.04.10
Zimmer
Preis €
Doppelzimmer
2195
Einzelzimmer
2355
Im Preis erhaltene Leistungen: Flug ab Frankfurt/Main nach Holguín/Cuba und zurück inklusive 20 kg Freigepäck (Anreisemöglichkeiten zum Abflughafen wie z. B. Rail & Fly bitte anfragen). Anmeldung des Fahrrades zur Mitnahme im Flugzeug. Touristenvisum für maximal 30 Tage Aufenthalt. Übernachtung in Unterkünften mit wechselndem Komfort (überwiegend Mittelklassehotels). Verpflegung: Frühstück. Deutsche Reisebegleitung ab/an Zielflughafen. Gesetzlich vorgeschriebene Reisepreissicherung. Etappenplan mit Kartenausschnitten für jede Etappe.
Nicht im Reisepreis enthaltene Leistungen: Fahrradmitnahme im Flugzeug (bei Condor 50 Euro, zahlbar je nach Fluggesellschaft beim Checkin oder vorab bei uns. Wir behalten uns vor, andere Fluggesellschaften zu buchen. Zahlungsweg und Höhe der Gebühren für die Fahrradmitnahme können ggf. variieren). Verpflegung abgesehen vom Frühstück (übrige Verpflegung erfolgt auf der Strecke oder abends an den jeweiligen Etappenzielen). Transfers und Eintrittspreise im Zusammenhang mit optional angebotenen Besuchen und Exkursionen während der Tour. Ausreisesteuer zahlbar am Flughafen bei der Abreise aus Cuba. Derzeit 25 CUC (1 CUC = 1,08 US-$).
Das Fahrrad kann for 150 Euro angemietet werden.
Diese Reise finden Sie im unserem Reise-Katalog auf
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Reiseverlauf
Cuba Reisen

1.-2. Tag Erst mal ankommen - Nachmittags Ankunft auf dem Flughafen Holguín und Transfer ins Hotel. Hier können wir uns am Swimmingpool von der Reise erholen. Zum Akklimatisieren und Durchchecken der Fahrräder bleiben wir einen Tag in der schönen und wenig touristischen Stadt Holguín.

3. Tag (79 km) Auf ebenen Straßen Richtung Sierra Maestra - Frühmorgens machen wir uns auf den Weg nach Bayamo, der Hauptstadt der Provinz Granma, am Fuße der Sierra Maestra. Unterbringung in einem Mittelklassehotel.

4. Tag (70 km) Eine alte Hafenstadt - Weiterfahrt nach Manzanillo, wo wir erstmals den Blick auf das Meer genießen können. Auf einer Erhebung liegt das Hotel “Guacanayabo”, wo wir einmal übernachten.

5.-6. Tag (77 km) Immer am Meer entlang - Weiter geht’s entlang der Küste nach Niquero, einem freundlichen untouristischen Städtchen, wo wir in einem einfachen kleinen Hotel unterkommen.

7. Tag (60 km) Auf zur Karibik - Frühmorgens Aufbruch nach Marea del Portillo, wo wir in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse untergebracht sind. Diese Etappe beschert uns einige Steigungen, da wir die Westausläufer der Sierra Maestra überqueren. Dafür werden wir durch eine eindrucksvolle Landschaft entschädigt. Nach einer traumhaft schönen Abfahrt erreichen wir das Hotel in Strandnähe.

8. Tag (60 km) Vorbei am Pico Turquino - Die landschaftlich reizvolle Küstenstrasse, auf der kaum Verkehr ist, führt uns zwischen Karibischem Mehr und Sierra Maestra nach La Mula. An der Flußmündung des Rio Turquino übernachten wir in einem kleinen Feriendorf in einfachen Hütten. Wenige Kilometer flußaufwärts bildet der Fluß ein Becken mit kristallklarem Wasser, das zu einem ausgiebigen Bad einlädt. Auch Ausflüge zu Pferde sind möglich.

9. Tag (46 km) Menschenleere Küste - Weiterfahrt in Richtung Santiago de Cuba, das wir jedoch nicht am selben Tag erreichen können. Wir übernachten einmal im sehr gepflegten Hotel “Los Galeones” mit herrlichem Blick auf die Felsküste.


10.-11. Tag (60 km) Santiago: Wiege der Kubanischen Revolution - Nach einer weiteren Etappe entlang der Küste erreichen wir Santiago, die zweitgrößte Stadt Cuba’s. Nach dem einchecken im Hotel bleibt noch Zeit für einen Stadtbummel. Hier gibt es viel zu sehen: Die Moncada-Kaserne, die “Casa de la Trova”, die malerische Altstadt und vieles mehr.

12. Tag (90 km) Guantanamera, Guajira Guantanamera ... Fortsetzung der Tour in Richtung Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Wir übernachten im Hotel “Guantánamo”. In der Bucht von Guantánamo unterhalten die USA eine Marinebasis.

13. Tag (80 km) Kubanische Savanne - Weiterfahrt Richtung Imías, entlang der trockenen kakteenreichen Südküste. In einem kleinen Feriendorf übernachten wir in einfachen Hütten am Strand, etwa 20 Kilometer von der Paßstraße “La Farola” entfernt.


14.-16. Tag (75 km) La Farola: Der Paß durch den Bergregenwald nach Baracoa - Aufbruch zur landschaftlich phantastischen Paßstrecke, die uns über die “Sierra de Purial” und die “Cuchillas de Baracoa” von der trockenen Süd- zur tropischfeuchten Nordküste führt. Auf dieser Strecke sind beträchtliche Steigungen zu überwinden. Mit einigen Pausen und einem angemessenen Tempo ist die Etappe aber für jeden zu schaffen. Am Nachmittag erreichen wir nach einer wunderbaren Abfahrt Baracoa, die älteste Stadt Cuba’s, wo wir je nach Gruppengröße in kleinen Pensionen oder einem der beiden gepflegten Hotels untergebracht sind. Hier können wir uns am Strand erholen, das Nachtleben genießen oder Ausflüge unternehmen: Fahrt zur Mündung des Río Yumurí (insgesamt 60 km), Wanderung durch den Bergwald, Tagesausflüge zu Cuba’s wildestem Urwaldfluß “Río Toa” im Nationalpark “Alexander von Humboldt” mit Bootsfahrt und vieles mehr.

17. Tag (80 km) Vorbei am Nationalpark - Weiterfahrt in Richtung Moa durch sattgrüne hügelige Tropenlandschaft mit Badepause am Traumstrand Maguana. In der Nickelstadt Moa kommen wir in einem einfachen Hotel unter.

18. Tag (72 km) Wo die Königspalme herrscht - Durch sanft gewellte Kulturlandschaft gelangen wir in das Feriendorf Río Caboníco, das versteckt an einem Flüßchen liegt. Unterbringung in einfachen Hütten. Der Fluß bildet große natürliche Becken mit kristallklarem Wasser, die zu einem phantastischen Bad einladen.

19. Tag (40 km) Ein Hauch von Afrika - Entlang der Küste gelangen wir nach Cayo Saetía, wo wir in komfortablen Bungalows untergebracht sind. Auf der nahezu unbewohnten Insel wurden Anfang der 90er Jahre afrikanische Wildtiere ausgesetzt. Aufgrund der optimalen Lebensbedingungen vermehren sich die Bestände schnell. Das bietet uns die Möglichkeit, zu einer kleinen Fahrradsafari aufzubrechen, bei der wir mit etwas Glück Zebras, Antilopen, Springböcke und Wasserbüffel beobachten können. Auch die Strände der Insel sind sehr attraktiv.

20. Tag (55km) Sonne und Strand - Mit einer kleinen Fähre gelangen wir über die Bahía de Nipe nach Antilla und von dort nach Guardalavaca, wo wir ein letztes Mal Sonne und Meer genießen können.

21. Tag (57 km) Rückfahrt nach Holguín - Früh morgens Rückfahrt mit dem Rad von Guardalavaca nach Holguín und Übernachtung.

22. Tag Zurück ins kalte Europa - Transfer zum Flughafen und Rückflug.

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